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Neun Schreckschusspistolen in Paketfracht

<www.zoll.de/goto?id=67042>

Bei der anschließender Hausdurchsuchung stellten Zollfahnder 600 Gramm TNT-Sprengstoff sicher.

Neun Schreckschusswaffen mit Munition entdeckten Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Plattling bei der Überprüfung eines bulgarischen Kleintransporters auf dem Autobahnparkplatz Ohetal-Nord bereits Ende Oktober 2012.

Den Frachtpapieren zufolge hatten die beiden Fahrzeuginsassen Paketfracht, unter anderem Sportartikel, geladen. Die Zöllner erkannten beim Röntgen der Ladung Schusswaffen und fanden daraufhin insgesamt acht Schreckschusspistolen sowie eine Schreckschussmaschinenpistole mit Munition. Diesen Waffen fehlte das sogenannte PTB-Siegel. Sie bedurften daher einer besonderen Erlaubnis.

Wegen Bannbruchs in Tateinheit mit einem Verstoß gegen das Waffengesetz leiteten die Zollbeamten ein Verfahren gegen den 30-jährigen Fahrzeugführer sowie seinen 26-jährigen Beifahrer ein.

Das Zollfahndungsamt München - Dienstsitz Nürnberg - übernahm die weiteren Ermittlungen und stellte bei einer Haudurchsuchung weitere Waffen, verbotene Messer sowie 600 Gramm TNT-Sprengstoff sicher.

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